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Werkzeug

Kosten pro Auftrag berechnen

Geben Sie fünf Zahlen ein: monatliches Werbebudget, Anfragen pro Monat, Anteil passender Anfragen, Abschlussquote und durchschnittlichen Auftragswert. Der Rechner zeigt, was ein Auftrag heute kostet und was ein höherer Anteil passender Anfragen verändern würde. Die Startwerte sind ein Beispiel aus dem Handwerk.

Ihre Zahlen

€

Oder Ihre monatlichen Kosten für ein Anfrage-Portal.

%

Anfragen, die Sie ernsthaft weiterverfolgen.

%
€
%

Ihre eigene Annahme für die Beispielrechnung, kein Versprechen.

Beispielrechnung, keine Garantie

Ergebnis

Heute

667 €

Kosten pro Auftrag

Mit 60 % passenden Anfragen

444 €

Kosten pro Auftrag

Vergleich der Kennzahlen heute und mit der Annahme
KennzahlHeuteMit Annahme
Kosten pro Anfrage80 €80 €
Aufträge pro Monat34,5
Umsatz pro Monat aus Anzeigen60.000 €90.000 €

Gleiches Budget, gleiche Abschlussquote: Nur der Anteil passender Anfragen ändert sich. Die Werte stehen in der Adresszeile und lassen sich teilen. Personendaten werden nicht gespeichert.

Mit diesen Zahlen Konto-Check anfragen

Kosten pro Auftrag statt Kosten pro Anfrage

Was die Kennzahl misst

Die Kosten pro Auftrag teilen das Werbebudget eines Zeitraums durch die Zahl der Aufträge, die aus diesen Anzeigen entstanden sind. Sie beantworten die Frage, die ein Betriebsinhaber oder eine Geschäftsführung wirklich stellt: Was kostet uns ein Auftrag über Anzeigen?

Warum Kosten pro Anfrage in die Irre führen

Die Kosten pro Anfrage teilen dasselbe Budget durch die Zahl der Anfragen. Sie sinken, wenn eine Kampagne mehr Anfragen bringt, auch wenn diese Anfragen schlechter sind. Eine Kampagne mit 40 Anfragen zu je 50 € kann teurer pro Auftrag sein als eine mit 20 Anfragen zu je 100 €, wenn die zweite doppelt so viele passende Interessenten bringt.

Auch für Anfrage-Portale

Statt des Werbebudgets können Sie eintragen, was Sie monatlich für ein Anfrage-Portal bezahlen. So vergleichen Sie, was ein Auftrag über das Portal und was er über eigene Anzeigen kostet, mit derselben Rechnung.

Der Hebel: der Anteil passender Anfragen

Bei gleichem Budget und gleicher Abschlussquote ändert sich die Zahl der Aufträge direkt mit dem Anteil passender Anfragen. Diesen Anteil verbessern Ausschlüsse, ein enges Einzugsgebiet, Landingpages mit Fragen, die vorsortieren, und die Auftragsrückmeldung. Der Rechner zeigt das als Beispielrechnung mit einer Annahme, die Sie selbst einstellen.

Wie Sie die Zahlen ermitteln

Budget und Anfragen stehen in Ihrem Werbekonto. Den Anteil passender Anfragen und die Abschlussquote kennen Sie aus Ihrer Liste, Ihrer Software oder Ihrem CRM. Wenn diese Zahlen heute fehlen, ist das bereits ein Ergebnis: Dann fehlt die Grundlage, um Anzeigen nach Aufträgen zu steuern.

Was der Rechner nicht kann

Er rechnet mit Durchschnitten und einer Annahme. Er berücksichtigt keine Saison, keine Zeitverzögerung zwischen Anfrage und Auftrag und keine Wechselwirkungen zwischen Kanälen. Er ersetzt keine Auswertung Ihrer echten Daten, die wir im Konto-Check ansehen.

Lassen Sie uns nachsehen, was Ihr Konto heute an Aufträgen bringt

Der Konto-Check ist kostenlos. Wir prüfen Suchbegriffe, Einzugsgebiet und Anrufmessung und schicken Ihnen das Ergebnis schriftlich. Ohne Erfolgsversprechen, aber mit einer ehrlichen Einschätzung.

Lieber direkt sprechen? +49 721 82003750